Partnersuche mit Erfolg: Liebe auf den zweiten Blick

<h1>Partnersuche mit Erfolg: Liebe auf den zweiten Blick</h1>

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“Frauen wollen einen Mann der so ist wie heißer schwarzer Kaffee! Dann geben sie Milch hinzu damit er nicht mehr so schwarz ist, Zucker, damit er nicht mehr so stark ist und kaltes Wasser, damit er nicht mehr so heiß ist. Und dann wundern sie sich, welch lauwarme Brühe nur noch übrig ist!” Kennst du das? Dann lies weiter.

An diesem Spruch ist leider etwas Wahres dran. Niemand IST perfekt, und niemand MUSS perfekt sein! Soviel ist mal klar. Und auch du bist es nicht. Du wünscht dir ebenfalls, von deinem zukünftigen Partner/ deiner zukünftigen Partnerin akzeptiert zu werden – und zwar so wie du bist. Wenn es etwas zu ändern gibt, dann willst du das selbst bestimmen.

Versuche niemanden zu ändern

Also verabschiede dich von dem Gedanken, einen Menschen ändern zu können. Wenn es passiert, passiert es nur weil der andere sich ohnehin ändern will. Aber nicht weil du es dir so wünschst! Versuch dich gleich von Anfang an ein bisschen von der rosaroten Brille bei eurem ersten Date zu verabschieden. Oft sieht man jemanden in so einer Situation sehr verklärt. Man will ihn gar nicht so wahrnehmen wie er wirklich ist, sondern ihn verschönern und idealisieren! Beobachte dein Gegenüber, die Kleidung, die Mimik, die Gestik, das Lachen, die Stimme, die Art des Sprechens etc. Schlürft er? Schmatzt sie? Lacht er bei unpassenden Stellen? Lacht sie nicht? Und achte darauf, wie du darauf reagierst. Nervt es dich? Oder kannst du dir vorstellen, dass es dich irgendwann nerven könnte? Hier geht es um eine detaillierte Wahrnehmung und um eine Vermeidung der rosa Brille. Eine ideale Voraussetzung für den Start in eine Beziehung!

Märchenprinz trifft Cinderella

Ja, es ist durchaus hilfreich, sich bewusst zu machen was und wen man sich wirklich wünscht. Was tut mir gut, was tut mir weniger gut? Was brauche ich? Was brauche ich nicht? Welche Dinge in einer Beziehung sind mir besonders wichtig?

Früher gab es die Frage nach dem oder der Richtige/n kaum, und wenn doch wurde sie meist ignoriert. Heutzutage tendiert man leider immer häufiger dazu, zu hinterfragen, ob es wirklich der oder die Richtige ist. Oft hört man schon am Beginn einer Beziehung: „ Ja und? Wenn es nicht passt, such ich mir halt jemanden anderen!“. Diese Einstellung ist nicht nur traurig, sondern verhindert auch einen gewissen Biss. Denn nicht nur am Beginn einer Beziehung muss man oft Kompromisse eingehen (sorry, aber der perfekte romantische Traumprinz und das makellose Traummodell existieren leider nur im Märchen), sondern eine Beziehung bedeutet immer Arbeit. Und die kann durchaus auch einmal anstrengend sein.

Gesundes Hinterfragen

Keine Frage, Hinterfragen ist manchmal auch gut und notwendig. Natürlich hat es auch durchaus Vorteile, dass man in der heutigen Zeit nicht mehr gezwungen ist in einer schlimmen Beziehung auszuharren, sondern die Möglichkeit hat zu gehen und woanders glücklich zu werden. Und doch tendieren leider immer mehr Menschen, eine Beziehung frühzeitig hinzuwerfen. Oft sind es nur alltägliche Kleinigkeiten, die uns in den Wahnsinn treiben. Schmatzen beim Essen, lautes Spucken beim Zähneputzen, ein hohes Lachen oder Klassiker wie Faulheit beim Kochen oder Aufräumen. Und daher sollte man schon vor einer Beziehung beginnen, an diesen Punkten zu arbeiten. So ist es möglich, eine Prioritätenliste zu erstellen und herauszufinden ob es vielleicht Dinge gibt die mir wirklich wichtig sind an einem Partner und ob die vorhandene Hakennase oder das schrille Lachen vielleicht nicht dazu gehört.

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vor 494 Tagen
 

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